Aug 20 2009

Welcher Computer zur Bildbearbeitung (3)

terger

Hey ca. 10 Monate ist’s her, aber seit diesem Sommer bin ich stolzer Besitzer eines Macbook Pros.

2 x 2,6ghz

4GB Ram

2 Grafikkarten

15″ Display

Den Desktop Computer nutze ich eigentlich so gut wie gar nicht mehr. Das ganze System wird die nächsten Wochen und Monate (derzeit befinde ich mich noch auf Wohnungssuche in Lingen) zu einem großen Fileserver mit ca. 2TB Plattenkapazität im Raid 5 umfunktioniert. Da finden dann endlich alle meine Fotos, Filme und Dokumente ein schönes Zuhause. Dazu wird dort auch sicherlich die ein oder andere VM ihren Platz finden. Ansonsten wäre das ziemliche Ressourcenverschwendung.


Apr 7 2009

Der optimale Monitor zur Bildbearbeitung

terger

Schon wieder ein Post, der in die Kerbe Bildbearbeitung schlägt.

monitor-dell-2209wa-blk-strand.jpgDer optimale Monitor zur Bildbearbeitung, wenn man nicht das große Geld ausgeben möchte, ist derzeit scheinbar der Ultrasharp 2209WA von Dell. Ausgestattet ist er mit einem e-IPS Panel im 22 Zoll Format. Eigentlich nichts spektakuläres und nur eine von den vielen Techniknews, die man so im Internet auf vielen dubiosen Blogs liest, aber dieser Monitor ist besonders interessant für Hobbyanwender. Für den Preis von 299€ bekommt man ihn zum Beispiel im TFT-Shop. Auch Prad hatte diesen Monitor vor Kurzem im Test, wo er mit “sehr gut” abschnitt.

Für mich kommt dieser Monitor leider nicht in Frage, da ich derzeit ein 24 Zoll Display von Dell nutze und ein Zweitmonitor müsste dann auch auf 24 Zoll kommen.


Jan 10 2009

Polaroids am Computer erstellen

terger

Unbenannt-2Für ein neues kleines Projekt, oder viel mehr einen Relunch von Fotonot, brauche ich einen ganzen Haufen von digitalen Polaroids. Allein für den Head benötige ich nach ersten Entwürfen knapp 100 digitale Polaroids. Um diese Masse zu erstellen möchte ich nicht jeden Schritt von Hand in Photoshop durchgehen. Solch eine ähnliche Massentätigkeit hat mich schon einmal ein ganzes Wochenende gekostet. Leider konnte man die damals nicht automatisieren, weil man individuell auf die Fotos eingehen musste. Zurück zum Thema!

Wie automatisiere ich am besten die Produktion von digitalen Polaroids?

Für mich boten sich 2 Möglichkeiten an. Wenn man gezielter danach sucht wird man wahrscheinlich auch noch mehrere finden, aber ich war eigentlich recht angetan von beiden gefundenen Möglichkeiten.

Zuerst fand ich auf Docma einen Verweis auf eine sehr gelungende Photoshop Aktion. Diese ermöglicht aller Hand Feintuning. Beispielsweise kann man zwischen verschiedenen Filmtypen wählen (T600, Time Zero) oder mit dem “Finisher” noch einen kleinen Grunge-Effekt hinzufügen. Alles in Allem sehr gut. Anfangs dachte ich, dass der Polaroid-Effekt nicht so extrem gut raus gearbeitet wurde. Also suchte ich weiter und fand das Freeware Programm “Polaroid” in einem Artikel auf Zoomfeed. Dort steht aber leider nur geschrieben, dass es sich um ein Programm für den Mac handelt, eine Windows Version gibt es auch. Extrem leicht zu bedienen und sehr nett animiert. Nur leider dauert die Entwicklung etwas lange. Ist aber noch erträglich.

Ich werde nun wahrscheinlich eine Mischung aus beiden Programmen benutzen. Beide konnten mich überzeugen. “Polaroid” für das kleine Polaroid zwischen durch und die Photoshop Aktion für den größeren Einsatz mit vielen Einstellmöglichkeiten.


Dez 21 2008

4 Versionen eines Portrait Fotos

terger

Ein Portrait an dem man verschiedene Einstellungen gut nachvollziehen kann

Version 5Version 2Version 3Version 4

und 4 verschiedene Versionen. Welche ist die Ansprechenste?


Dez 3 2008

Welcher Computer zur Bildbearbeitung (2)

terger

So!

Ich habe mich nun, mehr oder weniger entschieden. Ich weiß endlich welche Option ich wähle bzw. schon gewählt habe. Ich habe sogar schon bereits bestellt. Ich habe den, für mich, wahrscheinlich optimalen Computer gefunden.

Hoffen kann man zumindestens. Die Hardware besteht aus:

  • ATI Radeon HD 3850 (leise, bereits bewährt)
  • Intel Core2Duo E8400 (gut, schnell, “sparsam”)
  • 8GB DDR 2-800 Ram (4 x 2GB)
  • Noctua NH-U 9B (endlich mal ein richtig leiser CPU Kühler)
  • GigaByte GA-EP35-DS3L (gute Basis)
  • Windows Vista 64 Bit (32 bit wär bei soviel Ram ja auch ungut)

Dazu kommen noch Kleinigkeiten wie ein hochwertiges, leises Netzteil, eine zusätzliche, schnelle 640GB Festplatte von WD (habe bereits ein Raid1 aus 2 x 320GB Samsung F1 (“safety first“) und eine andere 640GB Festplatte von Samsung, die, aber, wahrscheinlich, für den Server eingesetzt wird), ein neuen S-ATA DVD Brenner von Pioneer, einen neuen Kartenleser von San Disk und eine PCIe-1x Netzwerkkarte von Intel.

Die Vorteile? Das Ding ist einfach ziemlich Leistungsstark, aber dafür noch günstig. Habe insgesammt für neue Hardware knapp 600€ ausgegeben und erwarte dadurch einen enormen Leistungsschub. Mac wär natürlich noch besser gewesen. Leider hätte ich da für einen Desktop Computer mit ähnlicher Leistung das vierfache zahlen müssen und das ist, als Vollzeitschüler, nicht problemlos zu stemmen.

Nun warte ich mal gespannt auf das große (ja, ein neuer Fotodrucker und einiges an Serverhardware musste auch noch mit rein) Paket.


Nov 2 2008

Welcher Computer zur Bildbearbeitung?

terger

Im Moment bin ich auf der Suche nach dem perfekten Computer zur Bildbearbeitung. Da ich vor ein paar Monaten sehr günstig an ein komplett neues Dell Vostro 1310 Notebook gekommen bin, hatte ich erst vor meine Windows Mühle zu verkaufen, das Notebook ersteinmal zu benutzen und evtl. zusätzlich für die Bildbearbeitung ein iMac in der 20 Zoll Ausführung anzuschaffen, welchen ich dann durch mein 24 Zoll Dell Monitor erweitern würde. Mein Dell Notebook würde ich dann ausschließlich mobil und zum Surfen benutzen.

Das Vostro 1310 habe ich leider nur in der Ausführung mit Chipsatzgrafik welche nur einen analogen VGA Anschluss ansteuert und keinen DVI. Das bringt die Nachteile, dass das Bild auf dem 24 Zoll Monitor deutlich unschärfer ist und das Notebook mit der hohen Auflösung von 1900×1200 eigentlich auch überfordert ist. An ein flüssiges Arbeiten mit Photoshop oder Lightroom ist da, trotz Intel Core 2 Duo mit 2 Ghz und 3 GB DD2 Arbeitsspeicher, nicht zu denken. Leider.

Das ganze ist leider auch eine finanzielle Frage, als Schüler hat man meistens nicht das große Geld. Für meinen Windows PC, der eigentlich ganz gut ausgestattet ist, aus der Familie noch 500 bis max. 600€ bekommen. Alleine dafür könnte ich mir schon einen besseren PC zusammen stellen. Daher kommt es wahrscheinlich überhaupt zu dem Verkauf. Die Frage ist nun was ich damit machen sollte: Sollte ich mein Notebook auch verkaufen (Ebaywert so um die 500€) und das Geld in ein iMac investieren bzw. auf ein günstiges Macbook Pro aus der vorherigen Serie, im Refurb Store oder auf Ebay, spekulieren, mir für die 500-600€ nur eine neue Windows Gurke zusammen stellen mit ganz netten Komponenten (4GB, C2D 2,66 Ghz, WD Raptor Festplatte etc) oder aber von den möglichen 1000 bis 1100€ einen extrem leistungsstarken PC zusammen bauen?

Diese Frage beschäftigt mich nun schon seit einigen Wochen und fast täglich entscheide ich mich um. Die neuen Macbooks möchte ich nicht, da das spiegelnde Display doch argh stören soll, man auf die schnellen Firewire Anschlüsse verzichten muss, während die USB Anschlüsse nicht optimal von Mac OS unterstützt werden. Das wäre im Macbook Pro der letzten Generation anders, die neuen Macbook Pros sind mit der Neuvorstellung leider doch n bisschen teurer geworden und haben keine Option mehr auf ein mattes Display. Daher währe die berühmte Eierlegendewollmichlsau für mich wahrscheinlich ein Macbook Pro aus der letzten Generation im schicken Aluminium Look, doch da muss man ersteinmal ran kommen. Das Angebot bei Ebay beschränkt sich auf 2-3 Jahre alte Produkte, die dann doch ein wenig zu alt sind und der Refurb Store von Apple bietet das billigste Macbook Pro in der 15 Zoll Ausführung derzeit für 1800€ an und das ganz ohne den, sonst üblichen, Preisvorteil.

Im Grunde drehe ich mich eh im Kreis, weil ich mobil bleiben will, aber auch gerne auf Mac OS umsteigen würde.