Bei Nikon-Rumors grade gelesen, dass eine baldige Vorstellung neue digitale Spiegelreflexkamers von Nikon vergleichsweise wahrscheinlich ist. Angeblich handelt es sich dabei um drei Modelle. Das erste soll eine Einstiegskamera sein. Die Zweite, laut Nikon Rumors:
39 AF points
it will be 16 MP with 6400 ISO + HI2 position
24 fps 1920/1080 video
it will have an optional (new) MB-D11 grip
Das schreit ja gradezu nach einer Kamera, die den Ambitionierten bedienen soll. Die dritte Kamera soll wohl noch eine Überraschung werden. Jedenfalls wird kein Wort darüber verloren.
Interessant finde ich dabei, dass die zweite Kamera mit Full-HD und relativ vielen AF-Punkten ausgestattet sein soll. Ich bin jedenfalls gespannt, was da noch kommen wird.
Argh. Derzeit kann ich leider nicht wirklich aktiv sein, was das Fotografieren bzw. das Bloggen über Fotografie angeht. Gründe dafür sind unter Anderem mein Umzug nach Lingen. Wer aber trotzdem aktuelle Sachen von mir sehen kann, der kann mein persönliches Blog besuchen. Ein reinen Konzertfotofotoblog habe ich nun auch. Das ganze findet man unter
2006 erschien der Film A Scanner Darkly, der die Technik der Rotoskopie verwendet um die, real gedrehten Bilder, wie ein Animationsfilm wirken zu lassen. Das ganze wurde mit dem von Bob Sabiston entwickelten Programm Rotoshop realisiert. Leider ist diese Software weder frei noch gibt es sie irgendwo zu kaufen, der Entwickler begründet das damit, dass er es nach 10 Jahren Entwicklung nicht übers Herz bringt das Programm einfach so aus der Hand zu geben und sie eh nicht die Möglichkeiten hätten die Software zu vermarkten.
Es gibt aber einige Workarounds, Tutorials und Aktionen für Photoshop die ein ähnliches Ergebnis versprechen. Da gibt es einmal eine Photoshop Aktion, die der User “thanat05” auf Deviantart.comhochgeladen hat.Ich, für meinen Teil, finde, dass diese Aktion in die richtige Richtung geht, aber doch eher suboptimale Ergebnise bringt.
Für Adobe Illustrator gibt es beim Layersmagazine ein Tutorial um ein A Scanner Darkly Effekt zu erzielen. Das ganze ist am Ende zwar ein netter Effekt geht aber irgendwie eher in Richtung Comic.
Wer keine Lust auf solche aufwendigen Tutorials hat, kann sich auch einfach in Photoshop an den Tontrennung & Kantenbetonung Filter (Filter -> Kunstfilter -> Tontrennung & Kantenbetonung) versuchen. Für den geringen Aufwand ein akzeptabeles Ergebnis.
Ich bin nun, nachdem ich Google Analytics einige Zeit eingesetzt habe, auf Piwik umgestiegen. Mir wird einfach schlecht bei dem Gedanken, dass ein Unternehmen sämtliche Daten mitloggt und für ihre Interessen weiterverwendet. Piwik ist eine sehr schöne Anwendung und, gesetzt dem Fall, dass man es richtig absichert, gehen die Daten nicht an Fremde und bleiben in der eigenen Hand.
Eine Online Demo gibt es bei denen natürlich auch.
Am Abend des gestrigen Sonntags beschloss ich, dass ich wieder zurück zu Ubuntu wechsel. Das bestehende 64 Bit Vista habe ich natürlich nicht komplett von der Festplatte verbannt, denn nur da laufen Photoshop, Lightroom und co wirklich fehlerfrei und zügig. Bis auf die Bildbearbeitung werde ich nun aber ausschließlich auf Linux setzen.
Das schöne Dock im unteren Bereich ist nicht etwa ein billiger Abklatsch des Dock’s aus Mac OS, sondern ein Theme des ultimativen Programmstarters Gnome-do.
Vor einiger Zeit hatte ich mal ein Tool installiert, welches das Arbeiten an Monitoren jenseits der 24 Zoll Grenze massiv erleichterte. Es teilte den Monitor so auf, als wenn man direkt vor 2 verschiedenen Bildschirmen sitzen würde, was den extremen Vorteil hatte, dass man 2 Programme parallel maximieren konnte und trotzdem beide im Vordergrund waren. Leider kann ich mich nicht mehr an den Namen des Programmes erinnern, aber bin mir sicher, dass es relativ populär ist. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen
Nachdem es in der Nacht von Samstag auf Sonntag sogar mal in Ostfriesland geschneit hat, habe ich relativ spontan entschlossen mal wieder ins Moor zu gehen. Leider ein wenig zu spät, es wurde langsam dunkel und der Himmel zog sich wieder zu. Das Fotografieren konnte man dann auch eher vergessen und nur ein wenig die Natur genießen.
Seit einigen Minuten gibt es nun das neue Theme zu bestaunen. Es ist definitiv nichts spektakuläres und eigentlich schon fast langweilig, aber ich finde es deutlich ansprechender als das alte Grunge Theme. Das ganze basiert auf dem Cutline Theme von Chris Pearson. Die Polaroids im Header sind eignetlich Fotos die nur noch in der Ablage lagen, aber als Polaroids noch relativ gut zur geltung kommen.
Derzeit bin ich echt am Zweifeln, ob ich nicht meine digitale Ausrüstung verkaufen soll und mich ausschließlich auf, meist, S/W Analog Fotografie konzentrieren soll. Vor allem das Mittelformat ist sehr aufregend, eine schöne Hasselblad oder eine Mamiya RZ 67, das wärs doch! Ein wenig Sinnkriese ist da schon bei. Ich hatte einfach die letzte Zeit zu wenig Möglichkeiten zum Fotografieren und das analoge fühlt sich, für mich, eher richtiger und wertiger an.
Aber was sollte ich machen? Meine komplette digitale Ausrüstung verkaufen? Bis vor 3 Tagen hätte ich gesagt, niemals! Habe ich doch 24mm bis 200mm auf 2.8 und L Niveau abgedeckt und einige 2 Stellige Canon Bodies in meinem Besitz. Die Hemmschwelle ist auf jeden Fall sehr groß alle Sachen zu verkaufen. Habe ich doch vor 3 Jahren einen ganzen Sommer durch gearbeitet, um mir das 70-200mm 2.8 L leisten zu können.
Mal sehen, was die nächste Zeit so bringt. Ich denke mal, dass es definitiv mehr WW bzw. UWW geben wird, ob nun am analogen Mittelformat oder im digitalen KB