Huch. Da hat Canon doch noch die 7D vorgestellt. Seit meinem Wechsel zu Nikon hat mich Canon herzlich wenig interessiert. Die D700 von Nikon war bzw. ist für mich eben das was die Canon 5D MK II nicht ist und nicht sein wird. Mein Interesse gilt eher der Reportage, als der Studiofotografie. Dafür ist die 5D MK II im Vergleich zur D700 nicht geeignet. Der Grund dafür ist sowohl das veraltete Autofokus System, als auch die geringe Serienbildfrequenz, um mal zwei für mich entscheidene Dinge hervorzuheben.
Umso interessanter ist es, dass Canon Heute eine neue Kamera vorgestellt hat. Die Canon 7D, die sich zwischen der 50D und der 5D MK II positionieren will. Leider ohne Vollformat, sondern “nur” mit einem APS-C Sensor mit beachtlichen 18 Megapixeln. Da ich eigentlich nicht näher auf die technischen Daten eingehen will empfehle ich mal heiseFoto und Golem weiter.
Hey ca. 10 Monate ist’s her, aber seit diesem Sommer bin ich stolzer Besitzer eines Macbook Pros.
2 x 2,6ghz
4GB Ram
2 Grafikkarten
15″ Display
Den Desktop Computer nutze ich eigentlich so gut wie gar nicht mehr. Das ganze System wird die nächsten Wochen und Monate (derzeit befinde ich mich noch auf Wohnungssuche in Lingen) zu einem großen Fileserver mit ca. 2TB Plattenkapazität im Raid 5 umfunktioniert. Da finden dann endlich alle meine Fotos, Filme und Dokumente ein schönes Zuhause. Dazu wird dort auch sicherlich die ein oder andere VM ihren Platz finden. Ansonsten wäre das ziemliche Ressourcenverschwendung.
Argh. Derzeit kann ich leider nicht wirklich aktiv sein, was das Fotografieren bzw. das Bloggen über Fotografie angeht. Gründe dafür sind unter Anderem mein Umzug nach Lingen. Wer aber trotzdem aktuelle Sachen von mir sehen kann, der kann mein persönliches Blog besuchen. Ein reinen Konzertfotofotoblog habe ich nun auch. Das ganze findet man unter
So eben erst von den Toten auferstanden. Nach einem relativ anstrengendem Wochenende in Lingen auf dem Abifestival, konnte ich heute Morgen ersteinmal so richtig ausschlafen. Zum Fotografieren war ich da.
Mein Favorit war ganz klar Ohrbooten, die ich dort auch zum ersten Mal live gesehen hab.
Ich bin recht froh darüber, dass wir uns dazu entschieden haben nicht in Lingen zu schlafen und für die Nacht nach Hause zu fahren. Auch wenn es knapp 130km waren.
Bei Kwerfeldein wurde Gestern das Ergebnis einer Blogparade vorgestellt, das eine Übersicht über 59 deutschsprachige Fotoblogs bietet. Ich bin mit Fotonot leider nicht vertreten, da ich es einfach versäumt habe teilzunehmen. Grund genug aber einige Blogs hier vorzustellen. Richtung Wochenende wird es wahrscheinlich los gehen.
Schon wieder ein Post, der in die Kerbe Bildbearbeitung schlägt.
Der optimale Monitor zur Bildbearbeitung, wenn man nicht das große Geld ausgeben möchte, ist derzeit scheinbar der Ultrasharp 2209WA von Dell. Ausgestattet ist er mit einem e-IPS Panel im 22 Zoll Format. Eigentlich nichts spektakuläres und nur eine von den vielen Techniknews, die man so im Internet auf vielen dubiosen Blogs liest, aber dieser Monitor ist besonders interessant für Hobbyanwender. Für den Preis von 299€ bekommt man ihn zum Beispiel im TFT-Shop. Auch Prad hatte diesen Monitor vor Kurzem im Test, wo er mit “sehr gut” abschnitt.
Für mich kommt dieser Monitor leider nicht in Frage, da ich derzeit ein 24 Zoll Display von Dell nutze und ein Zweitmonitor müsste dann auch auf 24 Zoll kommen.
2006 erschien der Film A Scanner Darkly, der die Technik der Rotoskopie verwendet um die, real gedrehten Bilder, wie ein Animationsfilm wirken zu lassen. Das ganze wurde mit dem von Bob Sabiston entwickelten Programm Rotoshop realisiert. Leider ist diese Software weder frei noch gibt es sie irgendwo zu kaufen, der Entwickler begründet das damit, dass er es nach 10 Jahren Entwicklung nicht übers Herz bringt das Programm einfach so aus der Hand zu geben und sie eh nicht die Möglichkeiten hätten die Software zu vermarkten.
Es gibt aber einige Workarounds, Tutorials und Aktionen für Photoshop die ein ähnliches Ergebnis versprechen. Da gibt es einmal eine Photoshop Aktion, die der User “thanat05” auf Deviantart.comhochgeladen hat.Ich, für meinen Teil, finde, dass diese Aktion in die richtige Richtung geht, aber doch eher suboptimale Ergebnise bringt.
Für Adobe Illustrator gibt es beim Layersmagazine ein Tutorial um ein A Scanner Darkly Effekt zu erzielen. Das ganze ist am Ende zwar ein netter Effekt geht aber irgendwie eher in Richtung Comic.
Wer keine Lust auf solche aufwendigen Tutorials hat, kann sich auch einfach in Photoshop an den Tontrennung & Kantenbetonung Filter (Filter -> Kunstfilter -> Tontrennung & Kantenbetonung) versuchen. Für den geringen Aufwand ein akzeptabeles Ergebnis.
Ich bin nun, nachdem ich Google Analytics einige Zeit eingesetzt habe, auf Piwik umgestiegen. Mir wird einfach schlecht bei dem Gedanken, dass ein Unternehmen sämtliche Daten mitloggt und für ihre Interessen weiterverwendet. Piwik ist eine sehr schöne Anwendung und, gesetzt dem Fall, dass man es richtig absichert, gehen die Daten nicht an Fremde und bleiben in der eigenen Hand.
Eine Online Demo gibt es bei denen natürlich auch.